PWH Helfendorf
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Februar 2026

Frühschoppen und Freibier, die Zweite... am Sonntag, den 22.02.2026 im Kastanienhof in Aying...

Offenes Ohr für Familien am Dienstag, den 24.02.2026 von 15:00 bis 17:30 im Mehrzweckraum der FFW in Großhelfendorf...

Die amtlichen Wahlbenachrichtigungen wurden von der Gemeinde nun versandt..

Kommunalwahlen in Bayern am
8. März 2026...
Wie sind Ihre KandidatInnen der PWH

Unsere Bürgermeisterkandidatin Dana Luc stellt sich vor...

PWH-Party mit Dana Luc am Samstag, den 31.01.2026 bei Pham in Aying...

Unsere Veranstaltungen
in 2026...

Kommunalwahlen in Bayern am 08.03.2026

 

 

Kommunalwahlen am 08.März 2026 - Wir sind Ihre KandidatInnen der PWH

Wir sind Ihre KandidatInnen der PWH.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Aying,

am 8. März 2026 wählen wir eine neue Bürgermeisterin und den Gemeinderat.
Vielen Dank an allle, die unsere Liste am 21.November 2025 und Dana Luc am 11. Dezember 2025 gewählt haben. Nun stellen wir uns bei Ihnen vor.

Aying / Großhelfendorf – Am Freitag, den 21. November 2025, fand im Gasthaus Fellner in Großhelfendorf die öffentliche Aufstellungsversammlung der Parteiunabhängigen Wählergemeinschaft Helfendorf (PWH) statt – mit kräftiger Beteiligung aus der Bürgerschaft.

In geheimer Wahl wurde die Liste der 20 Kandidatinnen und Kandidaten der PWH für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026 aufgestellt. Die Liste kombiniert erfahrene Kräfte mit neuen, engagierten Bürgern aus allen Teilen der Gemeinde: Groß- und Kleinhelfendorf, Aying, Göggenhofen, Neugöggenhofen, Trautshofen und Kleinkarolinenfeld.

Wofür stehen die KandidatInnen der PWH?

Gemeinsam
im Einsatz
für die Belange aller
Gemeinde-Bürger.
Gemeinde
Aying ist unsere
lebenswerte Heimat,
unser Miteinander
und unsere Zukunft.
Gestalten
transparente
Kommunikation mit
Beteiligung aller
Bürger für beste
Lösungen.

Unsere 20 Kandidatinnen und Kandidaten der parteiunabhängigen Wählergemeinschaft Helfendorf für den Gemeinderat in der Übersicht:

Unsere 20 Kandidatinnen und Kandidaten der parteiunabhängigen Wählergemeinschaft Helfendorf für den Gemeinderat stellen sich nun vor:

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Geboren in der Oberpfalz habe ich vor rund 20 Jahren meine Heimat in der Gemeinde Aying gefunden. Ich lebe mit meiner
Frau und unseren beiden Kindern in Großhelfendorf.

„Wer sich nicht einbringt, überlässt die Entscheidungen
über das eigene Lebensumfeld anderen“ – dieser Leitsatz ist für mich die Motivation, mich im Gemeinderat zu engagieren. Entscheidungen auf kommunaler Ebene sollten nicht ideologisch oder parteipolitisch geprägt sein, sondern pragmatisch und am Nutzen für die Gemeinde orientiert.

Als Leiter einer Polizeiinspektion im Landkreis München bringe ich Erfahrung im Verwaltungsrecht sowie im Umgang mit Behörden und deren Entscheidungsprozessen mit.

Ehrenamtlich engagiere ich mich in der Vorstandschaft des Trachtenvereins, weshalb mir die Pflege von Heimat, Kultur und Tradition besonders am Herzen liegt – ohne mich neuen Ideen zu verschließen. Ebenso wichtig sind mir Jugend, Familie und Vereine als tragende Säulen unseres Zusammenlebens. In meiner Freizeit bin ich oft mit dem Fahrrad in unserer schönen Natur unterwegs. Ich sehe mich als bodenständig, sachlich und ausgeglichen – Eigenschaften, die ich auch in die Arbeit im Gemeinderat einbringen möchte.

Dafür setze ich mich ein:

… den Erhalt unserer ländlichen und lebendigen Kulturlandschaft

… die Förderung des Ehrenamts und der örtlichen Vereine

… die Stärkung von Jugendarbeit und echter Jugendbeteiligung


„Die Gestaltung eines lebendigen und belebten Ortsmittelpunkts in Großhelfendorf, der Begegnung und Gemeinschaft fördert ist mein Ziel!“
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Ich bin in Helfendorf geboren und lebe heute mit meiner Familie in Kleinhelfendorf. Beruflich bin ich ausgebildeter Kfz-Meister und arbeite aktuell in der Qualitätssicherung, wo ich für interne Prozesse und Problemlösungen verantwortlich bin. Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und lösungsorientiertes Denken prägen dabei meinen Arbeitsalltag.

Meine Leidenschaft gilt der Volksmusik und dem aktiven Vereinsleben. Als erster Vorstand des Trachtenvereins Goldbergler Helfendorf ist mir besonders die Förderung der Jugendarbeit wichtig. Der Zusammenhalt in unseren Vereinen und Ortsteilen ist für mich ein zentraler Bestandteil unseres dörflichen Lebens.

Als Gemeinderat möchte ich Verantwortung übernehmen, um Dorfgemeinschaft, Ortsbild und Vereine zu stärken. Ein offener und ehrlicher Umgang ist für mich die Grundlage guter Gemeindepolitik. Gerade für unsere Kinder ist es mir wichtig, den ländlichen Charakter unserer Ortsteile zu bewahren und gleichzeitig eine maßvolle Entwicklung zu ermöglichen. Meine Erfahrung aus der bisherigen Gemeinderatsarbeit möchte ich auch künftig konstruktiv einbringen.

Dafür setze ich mich ein:

… ein maßvolles, verträgliches Wohnraum- und Gewerbewachstum in allen Ortsteilen

… den Erhalt unserer ländlichen Kulturlandschaft

… eine dörfliche Ortsgestaltung

„Für unsere Kinder möchte ich den ländlichen Charakter unserer Ortsteile bewahren und gleichzeitig eine vernünftige Entwicklung ermöglichen.“

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Ich lebe mit meiner Familie in Aying und bin beruflich vielseitig aktiv: als Haustechniker der Gemeinde Aying, Landwirt im Nebenerwerb sowie mit einem eigenen Agrar- und Hausmeisterservice. Die Verbindung von Handwerk, Landwirtschaft und kommunaler Verantwortung prägt mein tägliches Tun.

Seit 2020 bin ich Mitglied im Gemeinderat – aktuell im Sozialausschuss und als stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss. Zusätzlich bin ich stellvertretender Aufsichtsrat bei der Windenergie Hofoldinger Forst. Auch in unseren Ortsvereinen engagiere ich mich mit Überzeugung, unter anderem in zwei Freiwilligen Feuerwehren und beim Schützenverein.

Mir ist es wichtig, dass unsere Gemeinde zukunftsfähig bleibt – aber ohne dabei unsere Wurzeln zu verlieren. Ich möchte die Pflege und Festigung von Tradition und Brauchtum ebenso vorantreiben wie eine transparente, nachvollziehbare Gemeindepolitik. Unser örtliches Gewerbe soll gestärkt, die Bedeutung der Landwirtschaft sichtbar gemacht und wertgeschätzt werden.

Ich glaube daran: „Geht nicht gibt’s nicht“ – mit Pragmatismus, Offenheit und einem lösungsorientierten Ansatz können wir viel bewegen. Dafür setze ich mich ein.

Dafür setze ich mich ein:

… eine gemeinsame und zukunftsorientierte Gestaltung unserer Gemeinde

… die Pflege und Festigung von Tradition und Brauchtum

… eine transparente Politik, die für alle Bürger nachvollziehbar ist


„Die Stärkung des örtlichen Gewerbes gehört für mich ebenso dazu wie der Erhalt und die Wertschätzung unserer Landwirtschaft.“

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Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates, stellvertretende Vorsitzende des Europäischer Betriebsrates (TDK Electronics)

Ich lebe seit fast 20 Jahren in Großhelfendorf, wo ich mit meiner Familie verwurzelt bin. Als ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht München engagiere ich mich für soziale Gerechtigkeit, beruflich bin ich in der freien Wirtschaft tätig.

Besonders am Herzen liegt mir das soziale Miteinander in unserer Gemeinde. Junge Familien brauchen gute Bedingungen vor Ort – bezahlbaren Wohnraum, verlässliche Betreuung und Unterstützung in allen Lebenslagen. Gleichzeitig möchte ich Unternehmensgründungen erleichtern, die Landwirtschaft wertschätzen und den dörflichen Charakter bewahren.

Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil ich unsere Gemeinde aktiv mitgestalten möchte – mit Erfahrung, Bodenhaftung und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Entscheidungen müssen nachvollziehbar, fair und zukunftsorientiert sein – dafür setze ich mich ein.

Dafür setze ich mich ein:

… ein maßvolles, verträgliches Wohn- und Gewerbewachstum in allen Ortsteilen

… den Erhalt der ländlichen Kulturlandschaft

… Ausbau des ÖPNV (z.B. Busverbindungen, S-Bahn-Taktung)

„Aying soll sich weiterentwickeln – mit Maß und Rücksicht auf das, was uns ausmacht: unsere ländliche Kulturlandschaft, den dörflichen Charakter und eine gute Anbindung aller Ortsteile.“

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Ich lebe seit 20 Jahren in Aying, wo ich mit meinem Mann und unseren vier Kindern zuhause bin. Als Heilpädagogin habe ich hier die Zwergenschule gegründet – eine Vorschule, die viele Ayinger Kinder besucht haben. In meiner heilpädagogischen Praxis und mit dem Verlag „WissenSchaffer“ unterstütze ich Familien bei Bildungs- und Erziehungsfragen.

Mein Herz schlägt für gute Bildung und eine starke Dorfgemeinschaft. Denn: Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. Deshalb möchte ich kreative pädagogische Impulse in den Alltag unserer Gemeinde einbringen – mit Ritualen, Lernangeboten und Aktionen, die Kindern Werte, Orientierung und Freude am Denken vermitteln.

Im Gemeinderat möchte ich mich fachlich fundiert und mit viel Erfahrung für die Belange von Familien und Kindern stark machen – besonders in der frühen Kindheit. Ich stehe für eine Politik, die soziale Verantwortung mit wirtschaftlichem Denken verbindet, unabhängig von Parteilinien. Mein Leitsatz: Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende arbeiten.

Dafür setze ich mich ein:

… bessere Bildung für unsere Kinder

… eine Dorfgemeinschaft, die Eltern erzieherisch den Rücken stärkt

… sachgemäßen Einsatz von Fördergeldern

„Bildung soll fest im Dorfleben verankert sein: mit starken Kindergärten und Schulen, gezielter Unterstützung für Eltern und einem verantwortungsvollen Einsatz von Fördergeldern.“

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Seit meiner Geburt lebe ich in der Wallbergstraße in Helfendorf. Nach der Grundschule in Kleinhelfendorf, dem Abitur in Ottobrunn und der Ausbildung zum Werbekaufmann habe ich Volkswirtschaft an der LMU und der Universität Zürich studiert und meinen Executive MBA an der TUM in St. Gallen und der Tsinghua University in Peking abgeschlossen.

Heute leite ich eine Livestream-Firma für hybride Events mit internationalen Kunden. KI, Digitalisierung und Organisation gehören zu meinem Alltag – meine Erfahrung aus dem Beruf bringe ich schon seit 6 Jahren als Gemeinderat ein.

Mit meiner Frau Martina und unseren Kindern leben wir mitten im Dorf und lieben das echte Dorfleben: Nähe, Verlässlichkeit und Gemeinschaft! Wir engagieren uns im Sportverein, in der Kirche, beim Tennis und im Trachtenverein.

Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat, weil ich jetzt konkrete Lösungen durchsetzen will: Glasfaser für alle, KI im Rathaus, bessere Mobilität, ein zukunftsfähiges Feuerwehrhaus – und endlich wieder ein Jugendraum für Helfendorf!

Mit Mut, klarer Haltung und parteiunabhängigem Pragmatismus werde ich anpacken – auch wenn’s mal unbequem werden wird!

Dafür setze ich mich ein:

… zukunftsfähige Mobilität: Zweigleisiger Ausbau der S-Bahn

… digitale Infrastruktur stärken: Glasfaser daheim und WIFI in der Turnhalle

… Eröffnung eines Jugendraums in Helfendorf

„Wir brauchen endlich Glasfaser in jedes Haus! Spürbare Verbesserungen bei der S-Bahn – und den Einsatz von KI im Rathaus. Für mehr Service, weniger Kosten und mehr Zeit für das, was wirklich zählt: soziales Miteinander & Bildung.“

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Ich bin in Göggenhofen aufgewachsen und wohne seit meinem Ausbildungsende wieder im elterlichen Bauernhaus – meine Heimat ist mir wichtig, und deshalb möchte ich mich aktiv für unsere Gemeinde einbringen.

Um mich weiterzubilden habe ich das Abitur auf der Berufsoberschule nachgeholt und ein Studium im Bauingenieurwesen begonnen. Mein technischer Hintergrund und mein Interesse an Planung und Infrastruktur möchte ich auch im Gemeinderat nutzen – für eine moderne, zugleich ortsnahe Entwicklung unserer Gemeinde.

Besonders am Herzen liegt mir der soziale Zusammenhalt in Aying. Ich bin in verschiedenen Kultur- und Sportvereinen aktiv, unter anderem im Trachtenverein, im Burschenverein Großhelfendorf, bei der Ayinger-Gmoa- Kultur sowie im Sportverein in der Sparte Fußball. Diese Vereine sind ein wichtiges Rückgrat unserer Dorfgemeinschaft – und verdienen Unterstützung.

Als parteifreier Kandidat möchte ich mit gesundem Menschenverstand und ohne Ideologie handeln – ganz im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. Ich stehe für ein gutes Miteinander, schnelles Internet in allen Ortsteilen sowie die Sanierung und Weiterentwicklung unserer Verkehrsinfrastruktur – damit wir auch in Zukunft gerne in Aying leben.

Dafür setze ich mich ein:

… mehr soziales Miteinander in der gesamten Gemeinde

… schnelles Internet in allen Ortsteilen

… die Verbesserung der Verkehrssituation und die Sanierung unserer Straßen

„Der dörfliche Charakter unserer Gemeinde ist ein hohes Gut – ihn zu bewahren und zugleich tragfähige Strukturen für kommende Generationen zu schaffen, sehe ich als gemeinsame Aufgabe.“

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Ich bin verheiratet, Vater von zwei Kindern im Alter von 7 und 10 Jahren und in unserer Gemeinde tief verwurzelt. Als aktives Mitglied engagiere ich mich im Trachtenverein als 1. Kassier und trainiere die Jugendfußballmannschaft der SG Aying/Helfendorf/ Egmating. Diese Vereine sind zentrale Säulen unseres Gemeinschaftslebens – ihr Fortbestehen liegt mir besonders am Herzen.

In der Gemeinde Aying bin ich aufgewachsen. Ich kenne die Menschen, ihre Anliegen und die Herausforderungen vor Ort. Für mich steht fest: Eine lebenswerte Gemeinde braucht nicht nur eine gesunde und nachhaltige Entwicklung, sondern auch eine offene, ehrliche und konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat – unabhängig von Parteizugehörigkeit oder Gruppierung.

Ich stehe für eine sachliche, respektvolle Politik, in der der Bürger im Mittelpunkt steht. Besonders wichtig sind mir die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet, der gezielte Einsatz von EU-Fördermitteln, etwa beim Breitbandausbau, sowie der Ausbau des Geh- und Radwegenetzes. Auch Projekte wie der Neubau des Feuerwehrhauses Aying möchte ich mit voller Kraft voranbringen.

Zuverlässig, bodenständig und engagiert – dafür stehe ich und möchte mich für unsere Gemeinde einsetzen.

Dafür setze ich mich ein:

… den weiteren Ausbau des Gehund Radwegenetzes

… die Nutzung von EU-Förderprogrammen für den Breitbandausbau

… die Förderung des Ehrenamts und der örtlichen Vereine

„Flächendeckend schnelles Internet im gesamten Gemeindegebiet ist eine zentrale Voraussetzung für Bildung, Arbeit und Lebensqualität.“

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Ich bin in Kleinhelfendorf aufgewachsen, lebe mit meiner Familie hier und bin als Unternehmer seit vielen Jahren tief mit unserer Heimat verwurzelt. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich vier Kinder – als Familienvater und Bürger liegt mir die positive Entwicklung unserer Gemeinde besonders am Herzen. Seit vielen Jahren bin ich im Gemeinderat aktiv und bringe mich dort mit gesundem Menschenverstand, Bodenständigkeit und Unabhängigkeit ein. Parteipolitische Vorgaben oder ideologische Denkweisen haben für mich keinen Platz in der Kommunalpolitik. Entscheidend ist, was für unsere Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger langfristig das Beste ist. Mein Ziel ist eine nachhaltige, ausgewogene Entwicklung aller Ortsteile – mit maßvollem Wohnungsbau, durchdachter Gewerbeansiedlung und dem Erhalt unserer ländlichen Kulturlandschaft. Gleichzeitig möchte ich das Vereinsleben fördern, insbesondere den Breitensport und die Infrastruktur für Ehrenamt und Gemeinschaft. Ich bin überzeugt: Nur durch ehrliche, transparente und unabhängige Entscheidungen lässt sich unser dörflicher Charakter bewahren – und gleichzeitig Raum für neue Ideen und eine lebenswerte Zukunft schaffen.

Dafür setze ich mich ein:

… den Erhalt unserer ländlichen Kulturlandschaft

… ein maßvolles, verträgliches Wohn- und Gewerbewachstum in allen Ortsteilen

… die Förderung von Breitensport und Vereinsinfrastruktur

„Unternehmerisches Denken kann die Kommunalpolitik bereichern – für eine ortsverträgliche Entwicklung, die Tradition und Zukunft miteinander verbindet.“

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Ich mache derzeit eine Ausbildung zum Industriemechaniker und lebe mit meinen Eltern und Geschwistern in Kleinhelfendorf. Mein ganzes bisheriges Leben habe ich in unserer Gemeinde verbracht und fühle mich hier tief verwurzelt.

Meine Leidenschaft gilt dem Trachtenverein, der Musik und unserer Kirchengemeinde St. Emmeram. Dort engagiere ich mich besonders in der Jugendarbeit – etwa bei den Plattlerproben und als Ministrant.

Für den Gemeinderat kandidiere ich, weil ich vor allem die Interessen junger Menschen in unserer Gemeinde vertreten möchte. Ebenso wichtig sind mir unsere traditionellen Werte und Bräuche, die ich erhalten und weitergeben will. Besonders am Herzen liegt mir der Erhalt unseres dörflichen Charakters und die enge Zusammenarbeit unserer Vereine.

Auch die behutsame Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe sehe ich als wichtiges Thema, um die Zukunft unserer Gemeinde nachhaltig zu gestalten und Arbeitsplätze zu sichern.

Meine Arbeit für die Gemeinde möchte ich unter das Motto stellen: „Offen sein für Neues – aber s’Herz derf’s nicht kosten.“

Dafür setze ich mich ein:

… den Erhalt unserer ländlichen Kulturlandschaft

… die Stärkung von Jugendarbeit und echter Jugendbeteiligung

… die Förderung des Ehrenamts und der örtlichen Vereine

„Ein bürgerfreundlicher und lebendiger Ortskern in Großhelfendorf soll ein selbstverständlicher Treffpunkt für Jung und Alt sein.“

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Geboren in Bad Tölz und aufgewachsen auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in Göggenhofen, habe ich früh gelernt, was Verantwortung, Zusammenhalt und Bodenständigkeit bedeuten. Nach der Schulzeit in Aying, Großhelfendorf und Feldkirchen absolvierte ich eine Ausbildung zum Mechatroniker bei BMW, wo ich heute im Karosseriebau in der technischen Instandhaltung tätig bin. Gemeinsam mit meinem Vater führe ich unseren Biobauernhof, die Oswald & Sohn LaFo GbR – einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb mit Fokus auf nachhaltige Bewirtschaftung und regionale Verwurzelung. Die Verbindung von Beruf und Landwirtschaft prägt meinen Alltag und mein Verständnis für die Anliegen unserer ländlichen Gemeinde.

Schon früh war ich musikalisch und im Trachtenverein aktiv. Später engagierte ich mich viele Jahre im Sport- und Burschenverein Großhelfendorf, davon fünf Jahre als 1. Vorstand. Unsere Vereine sind das Rückgrat des Dorflebens – ihre Förderung ist mir ein wichtiges Anliegen.

Ich kandidiere auf der parteiunabhängigen Liste der pwh, weil Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand und nicht nach Parteivorgaben getroffen werden sollten. Unser Ort soll mehr sein als eine Durchfahrtsstraße. Deshalb setze ich mich für den Erhalt des dörflichen Charakters, den Schutz vor Ausweichverkehr und eine lebendige Nachbarschaft ein – damit unser Dahoam-Gefühl erhalten bleibt.

Dafür setze ich mich ein:

… die Förderung der örtlichen Vereine

… den Erhalt des dörflichen Charakters unserer Ortsteile

… ein Abfahrverbot von der A8 zur Stauumfahrung

„Das Dahoam-Gefühl unserer Gemeinde lebt von Nachbarschaft, Zusammenhalt und gelebter Tradition – genau das möchte ich bewahren und stärken.“

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Mit meiner Familie lebe ich seit 23 Jahren auf unserem Hof in Aying. Die Arbeit in der Landund Forstwirtschaft und der Verwaltung von Wohnraum prägen meinen Blick auf Verantwortung, Organisation und nachhaltiges Handeln.

Als Hauswirtschaftsmeisterin und gelernte Kauffrau übernehme ich betriebswirtschaftliche Aufgaben und weiß, wie wichtig verlässliche Strukturen sind. Als Mutter zweier Söhne in beruflichen Ausbildungen, sowie als Ausbilderin liegt mir die Bildung junger Menschen besonders am Herzen. Als südlichste Gemeinde im Landkreis, wünsche ich mir für Aying mehr überregionale Zusammenarbeit und mehr Vernetzung bei weiterführenden und berufsbildenden Schulen. Auch die Stärkung der regionalen Infrastruktur und lokaler Wirtschaftskreisläufe ist mir ein großes Anliegen. Stabile, örtliche Strukturen sichern Arbeitsplätze, stärken Betriebe und reduzieren Abhängigkeiten. Gute Gemeindepolitik erfordert ortsteilübergreifendes Denken, offene Kommunikation und sachliche Zusammenarbeit. Neutralität,Objektivität und gleiche Maßstäbe für alle bilden für mich die Grundlage verantwortungsvoller Entscheidungen.

Mit Bodenständigkeit, Wertebewußtsein und Offenheit für Veränderungen habe ich bereits Verantwortung im Gemeinderat übernommen – und möchte mich auch zukünftig für unsere Gemeinde engagieren.

Dafür setze ich mich ein:

… Neutralität und Objektivität als Abstimmungsgrundlage im Gemeinderat

… Verbesserung der Wahlmöglichkeiten weiterführender und berufsbildender Schulen

… Stärkung örtlicher Infrastruktur und Wirtschaftskreisläufe

„Gute Gemeindepolitik braucht Sachlichkeit, Fairness und den Blick über den eigenen Ortsteil hinaus, damit Entscheidungen heute wie morgen Bestand haben.“

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Ich bin verheiratet und Vater von drei Söhnen. Gemeinsam leben wir in Neugöggenhofen. Aufgewachsen in einem kleinen Dorf in Nordfriesland, habe ich einen starken Sinn für Gemeinschaft und Verantwortung mitgebracht – Werte, die ich in Aying wiedergefunden habe.

Durch meine Frau und Schwiegermutter, beide gebürtige Helfendorferinnen, bin ich von Anfang an tief mit der Gemeinde verbunden. Heute ist Aying meine Heimat – und ich möchte aktiv dazu beitragen, dass sie für alle Generationen lebenswert bleibt.

Beruflich leite ich im kommunalen Bereich die Maurer- und Sanierungsabteilung der Münchner Stadtentwässerung. Aus meiner früheren Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung Aying kenne ich die kommunalen Strukturen – diese Erfahrung möchte ich im Gemeinderat mit Sachverstand und Pragmatismus einbringen.

Ehrenamtlich engagiere ich mich als Kassier bei der Freiwilligen Feuerwehr Helfendorf. Besonders wichtig sind mir attraktive Angebote für Jugendliche, sichere Straßen mit Augenmaß, eine solide Infrastruktur sowie bezahlbarer Wohnraum für junge Familien und ältere Mitbürger.

Ich stehe für eine Gemeindekultur, in der wir miteinander reden, Ideen austauschen und Verantwortung übernehmen – damit Aying stark, offen und zukunftsfähig bleibt.

Dafür setze ich mich ein:

… Starke Gemeinschaften: Förderung von Jugendarbeit, Ehrenamt und Vereinsleben

… Lebenswerte Orte: Sanierung der Infrastruktur, sichere Straßen und bezahlbarer Wohnraum

… Zukunft mit Augenmaß: Maßvolles Wachstum in allen Ortsteilen – sozial, nachhaltig, ausgewogen

„Gemeindekultur entsteht durch Miteinander, Ideen und Verantwortung – für ein starkes, offenes und lebenswertes Aying.“

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Ich bin in Göggenhofen seit Geburt wohnhaft und seit jeher fest in unserer Gemeinde verwurzelt.

Beruflich arbeite ich als Fertigungsleiter in einem mittelständischen Unternehmen für Feinmechanik. Technik, Verantwortung und Teamarbeit prägen meinen Arbeitsalltag.

Privat bin ich seit 20 Jahren aktiver Fußballer bei der SG Aying/Helfendorf und seit neun Jahren auch als Trainer tätig. Außerdem engagiere ich mich im Burschenverein Helfendorf. Das Miteinander, das Vereinsleben und der starke Zusammenhalt im Ort sind mir besonders wichtig. Im Gemeinderat möchte ich mich für eine lebenswerte Gemeinde für alle Generationen einsetzen. Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum, sichere Verkehrswege, nachhaltige Energieprojekte sowie ein aktives Vereins- und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche. Auch die Bedürfnisse unserer älteren Mitbürger sollen dabei nicht zu kurz kommen.

Parteiunabhängigkeit bedeutet für mich, Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand zu treffen – sachlich, offen und lösungsorientiert. Ich bringe Erfahrung aus Wirtschaft und Technik mit, aber auch ein offenes Ohr und den Willen zur Zusammenarbeit, wie in einer guten Fußballmannschaft, denn nur gemeinsam kommen wir voran.

Mein Motto: Nicht nur reden, sondern anpacken.

Dafür setze ich mich ein:

… bezahlbaren Wohnraum für Familien, Senioren und junge Menschen

… ein maßvolles, verträgliches Wohnund Gewerbewachstum in allen Ortsteilen

… schnelles Internet im gesamten Gemeindegebiet

„Zukunftsfähig heißt für mich: bezahlbarer Wohnraum, schnelles Internet und eine Weiterentwicklung unserer Dörfer mit Augenmaß und Respekt vor dem, was sie ausmacht.“

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Ich bin in Giesing aufgewachsen und lebe seit 1994 in der Gemeinde Aying. 2019 bin ich mit meiner Partnerin nach Neugöggenhofen gezogen – an den Woidrand, wie wir sagen. Beruflich bin ich seit 2008 in der Logistik der Ayinger Brauerei tätig, ehrenamtlich engagiere ich mich beim DAV und im Almwirtschaftlichen Verein Oberbayern.

Mir liegt der Erhalt unserer ländlichen Kulturlandschaft besonders am Herzen – dazu zählt für mich auch eine gesunde Dorfgemeinschaft mit aktiven Vereinen und lebendigem Miteinander. Ich setze mich für bezahlbaren Wohnraum ein, für Familien, Senioren und junge Menschen – und für eine maßvolle Entwicklung in allen Ortsteilen, die zum Charakter unserer Gemeinde passt.

Wichtig ist mir ein ehrlicher, offener Austausch zwischen Gemeinde und Bürgern – weil gute Entscheidungen nur gemeinsam getroffen werden können. Mein Motto: „Dahoam ist da, wo man mitredn derf.“

Dafür setze ich mich ein:

… den Erhalt unserer ländlichen Kulturlandschaft

… bezahlbaren Wohnraum für Familien, Senioren und junge Menschen

… ein maßvolles, verträgliches Wohnund Gewerbewachstum in allen Ortsteilen

„Eine starke Dorfgemeinschaft braucht bezahlbaren Wohnraum, den Erhalt unserer Kulturlandschaft und eine Entwicklung, die alle Ortsteile mitnimmt – getragen von offener und ehrlicher Kommunikation.“

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Seit 13 Jahren ist Aying unsere Heimat – und dafür bin ich zutiefst dankbar. Ich schätze das starke Miteinander, die lebendige Vereinslandschaft und das wunderschöne Umland, das ich in meiner Freizeit aktiv genieße.

Als Sozialpädagogin möchte ich mich künftig im Gemeinderat engagieren – für ein starkes Wir-Gefühl, echte Teilhabe und eine lösungsorientierte Gemeindepolitik. Es ist mir wichtig, nicht wegzuschauen, sondern anzupacken und gemeinsam Ideen umzusetzen.

Besonders am Herzen liegt mir die Situation unserer Kinder und Jugendlichen – es fehlt an offenen Räumen und attraktiven Freizeitangeboten. Auch die ältere Generation soll nicht vergessen werden: Jung und Alt können viel voneinander lernen.

Für Familien im Homeoffice braucht es endlich stabiles Internet. Und auch die Verkehrssituation – besonders an der Kreuzstraße – muss spürbar verbessert werden. Ich kandidiere mit Herzblut – für ein Aying, das lebendig, sozial und zukunftsfähig bleibt.

Dafür setze ich mich ein:

… für die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde Aying

… schneller Zugang für alle (Glasfaser & ÖPNV)

… generationsübergreifende Angebote die Zusammenbringen

„Junge Menschen brauchen Räume, Angebote und echte Beteiligung – verbunden mit guter Anbindung und einem Miteinander, das Generationen zusammenführt.“

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Ich bin in Trautshofen aufgewachsen und habe im Sommer 2025 meine Ausbildung zum Metzger abgeschlossen. Mein Beruf ist meine Leidenschaft – und ich setze mich besonders für das örtliche Handwerk und die Landwirtschaft ein. Denn ohne Landwirte keine Metzger.

In meiner Freizeit packe ich auf unserem kleinen Hof mit an und engagiere ich mich ehrenamtlich beim Trachtenverein und in der Pfarrei St. Emmeram Kleinhelfendorf. Das aktive Dorfleben und gemeinschaftliches Engagement sind mir wichtig.

Warum ich in den Gemeinderat möchte? Weil ich möchte, dass auch in Zukunft unsere Bürgerinnen und Bürger in einer dörflichen Umgebung mit lebendigen Vereinen, echten Traditionen und starker Gemeinschaft leben können. Dabei ist es mir wichtig, Brauchtum zu bewahren und gleichzeitig neue Ideen zuzulassen.

Ich will unsere Ortsvereine aktiv unterstützen und gleichzeitig für eine behutsame gewerbliche Entwicklung eintreten – für Arbeitsplätze, Perspektiven vor Ort und eine starke Gemeindefinanzierung. Entscheidungen treffe ich pragmatisch – mit gesundem Menschenverstand, Rücksicht auf unsere Heimat und dem Wunsch, das Beste für Aying zu erreichen.

Dafür setze ich mich ein:

… die Förderung des Ehrenamts und der örtlichen Vereine

… den Erhalt unserer ländlichen Kulturlandschaft

… ein maßvolles, verträgliches Wohnund Gewerbewachstum in allen Ortsteilen

„Unsere dörfliche Struktur zu erhalten und gleichzeitig die Weichen für eine lebenswerte, moderne Zukunft zu stellen, ist kein Widerspruch.“

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Aufgewachsen in Heimstetten, lebe ich seit fast 30 Jahren mit meiner Familie in Großhelfendorf. Unsere Gemeinde – mit ihrer Mischung aus Tradition und Moderne – ist für mich zur Heimat geworden. Beruflich bin ich seit über 40 Jahren in der Finanzbranche tätig, beim selben Unternehmen – Verlässlichkeit und Beständigkeit prägen auch mein kommunalpolitisches Engagement.

Seit 24 Jahren bin ich Mitglied der pwh. Mich begeistert die Möglichkeit, parteiunabhängig für unsere Gemeinde aktiv zu sein – sachlich, offen und lösungsorientiert. Ich möchte dazu beitragen, dass unser Ort lebenswert bleibt und sich gleichzeitig behutsam weiterentwickelt.

Besonders am Herzen liegen mir das soziale Miteinander in der Gemeinde, der Ausbau des Rad- und Gehwegenetzes sowie eine maßvolle, verträgliche Entwicklung bei Wohn- und Gewerbeflächen. Ebenso ist mir wichtig, den dörflichen Charakter zu erhalten – ohne den Blick für notwendige Zukunftsgestaltung zu verlieren.

Ich möchte meine Erfahrung und mein Engagement weiterhin einbringen – für ein Aying, in dem sich alle Generationen wohlfühlen.

Dafür setze ich mich ein:

… mehr soziales Miteinander der Menschen in unserer Gemeinde

… ein maßvolles und verträgliches Wohnund Gewerbewachstum

… den weiteren Ausbau des Geh- und Radwegenetzes

„Der Charakter unserer Gemeinde soll bewahrt bleiben, während zukunftsorientierte Entwicklungen verantwortungsvoll und mit Augenmaß gestaltet werden.“


Ich wurde in München geboren und lebe seit meiner Kindheit in der Gemeinde Aying – meine Heimat, mit der ich tief verwurzelt bin. Nach meiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker Fachrichtung Schweißtechnik arbeite ich seit vielen Jahren bei der Firma Fritzmeier Systems – aktuell im Bereich Logistik. Nebenberuflich betreibe ich einen kleinen Hausmeisterservice. Die Nähe zu den Menschen, die Vielfalt im Ort und das gelebte Miteinander schätze ich sehr – das ist für mich echtes Dorfleben mit Herz und Seele. Dieses Lebensgefühl möchte ich im Gemeinderat bewahren und stärken.

Besonders wichtig ist mir, dass Bürgerinnen und Bürger aktiv mitgestalten können und wir unsere Gemeinde technisch, sozial und kulturell weiterentwickeln – ob durch moderne Ausstattung in Schulen, bezahlbaren Wohnraum oder den Erhalt unseres Ortsbildes. Ich bin aktives Mitglied im Trachtenverein GTEV „Goldbergler“ Helfendorf (1. Fähnrich), bei der Feuerwehr Helfendorf (passiv) sowie in den Burschenvereinen Großhelfendorf und Kleinhelfendorf. Das Vereinsleben liegt mir besonders am Herzen – es prägt unsere Dorfgemeinschaft und sorgt für echten Zusammenhalt.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für alle Generationen bleibt – traditionsverbunden, modern und menschlich.

Dafür setze ich mich ein:

… Gestaltung eines lebendigen, bürgerfreundlichen Ortskerns in Großhelfendorf

… mehr soziales Miteinander in der Gemeinde

… bezahlbarer Wohnraum für Familien, Senioren und junge Menschen

„Ein lebendiger Dorfkern in Großhelfendorf braucht bezahlbaren Wohnraum, ein gepflegtes Ortsbild und echtes Miteinander – Tradition und Zukunft gehören dabei untrennbar zusammen.“


Geboren in Stuttgart, lebe ich seit 2005 im Raum München – mittlerweile in Großhelfendorf, das für mich zur Heimat geworden ist. Nach meiner Ausbildung zum Mediengestalter war ich viele Jahre im Bereich Film und Fernsehen tätig. Heute arbeite ich als Restaurantleiter in Haar – der Umgang mit Menschen, Organisation und Teamarbeit prägen meinen beruflichen Alltag.

In unserer Gemeinde möchte ich mich besonders für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen: sichere Schulwege, ein sinnvolles Schulbussystem, familienfreundlicher Wohnraum in allen Ortsteilen – das sind zentrale Anliegen für mich. Auch das Vereinsleben und die kulturelle Vielfalt vor Ort liegen mir am Herzen. Dafür braucht es neue Räume für Begegnung, Kreativität und Miteinander.

Ich bin überzeugt: Eine starke Dorfgemeinschaft entsteht dort, wo sich alle Generationen einbringen können – mit echten Mitgestaltungsmöglichkeiten, klaren Werten und einer offenen, lebendigen Demokratie. Dafür möchte ich mich mit Tatkraft, Lebenserfahrung und neuen Ideen engagieren.

Dafür setze ich mich ein:

… neue Räume für Vereinsleben und Kultur schaffen

… Förderung von familienfreundlichem Wohnraum in allen Ortsteilen

… Stärkung von Jugendarbeit und Jugendbeteiligung

„Der Dorfkern von Großhelfendorf soll durch neue Räume für Kultur und Vereine, familienfreundliches Wohnen und die aktive Beteiligung unserer Jugend weiter gestärkt werden.“

Unsere Gemeinderatsmitglieder sind Menschen, die zuhause, in Freizeit und Beruf zu dem stehen, was sie sagen. Ohne parteiideologische Zwänge werden sie sich im Gemeinderat gezielt für bürgernahe Sachpolitik einsetzen.

Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken.

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten:

Harald Schertler, Max Demmel, Franz Josef Strauß, Dana Luc, Dr. Miriam Stiehler, Martin Prankl, Marinus Eder, Thomas Sanktjohanser, Georg Fritzmeier, Max Demmel jun., Valentin Oswald, Andrea Weinberger, Maik Sönnichsen, Niklas Karr, Peter Strauch, Rahel Brand, Korbinian Taubenberger, Gabi Katzenberger, Michael Hinterberger, Jens Akermann


PWH - Parteiunabhängige Wählergemeinschaft Helfendorf

 

 

 

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